Referenzen

Lichtkunst Bahnhof Zug

Projekt-Beschrieb
Der Bahnhofsneubau überzeugt durch hohe Funktionalität und architektonische Qualität, die nach eingehender Auseinandersetzung der Bedürfnisse von SBB, Stadt und Kanton Zug und mit den städtebaulichen Gegebenheiten entwickelt wurde.
Der Architekt Klaus Hornberger präsentiert den Bahnhof Zug als Tor zur Stadt und als lichtdurchfluteten Begegnungsraum. Dabei wurde die Dreiecks-Geometrie des Gebäudes schon vor gut hundert Jahren durch die Gleisplaner gesetzt. Entlang dieser Gleise bilden zwei Längskörper und eine Glasfassade zur Alpenstrasse hin den Rahmen für eine zentrale, helle und transparente Bahnhofhalle. Durch die Halle werden die unterschiedlichen Niveaus von Stadt und Gleisen miteinander verbunden. Und die daran anschliessende Passage mit Läden erschliesst die Perrons und verknüpft die durch Bahndämme getrennten Quartiere Metalli und Grafenau.
Der Bahnhofplatz verbindet den Bahnhof mit dem neuen Busterminal auf der Alpenstrasse und wird mit dem Wendeplatz zur Drehscheibe für alle, die zu Fuss, mit dem Velo oder dem Bus unterwegs sind. An den Flanken des Platzes ermöglichen breite, auslaufende Treppen und Rampen den direkten Zugang zu den Perrons.